Neues und wissenswertes von uns, mit uns und über uns.


Impressionen vom Baufortschritt der Jugendgruppe

05. Mai 2021

In der Jugendgruppe des Kinderwohnheims geht`s fleißig voran.

Neue Fenster wurden gesetzt, neue Böden verlegt und vieles mehr.

 

Wir sind dabei

01. März 2021

Als Initiativen, Einrichtungen und Verbände, die sich für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung einsetzen, wenden wir uns gegen jegliche Form von Ausgrenzung und Diskriminierung. Wir treten ein für Menschlichkeit und Vielfalt. Und wir sind nicht alleine:

Wir stehen für Millionen Menschen in Deutschland, die das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der Alternative für Deutschland (AfD) und anderer rechter Bewegungen entschieden ablehnen. Die AfD hat vielfach gezeigt, dass sie in ihren Reihen Menschen- und Lebensfeindlichkeit duldet. Sie fördert Nationalismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.

Diese Entwicklung macht uns große Sorgen. Denn heute ist wieder an der Tagesordnung, was in Deutschland lange als überwunden galt: Hass und Gewalt gegen Menschen aufgrund von Behinderung, psychischer und physischer Krankheit, Religion oder Weltanschauung, sozialer oder ethnischer Herkunft, Alter, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität sowie nicht zuletzt gegen Personen, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren.

Das ist nicht hinnehmbar und muss aufhören! Wir sagen NEIN zu jeglicher Ideologie der Ungleichwertigkeit von Menschen. Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass:

  • sich Hass und Gewalt nicht weiter ausbreiten können,
  • niemand das Recht auf Leben von Menschen mit Behinderungen in Frage stellen darf
  • und Menschen nicht ausgegrenzt, benachteiligt und diskriminiert werden.

Wir lassen nicht zu, dass in Deutschland eine Stimmung erzeugt wird, die unsere Gesellschaft spaltet. Wir setzen uns ein für eine menschliche und lebenswerte Zukunft für uns alle! Eintreten für Menschlichkeit und Vielfalt!

www.wir-fmv.org #wfmv2021

Neue Telefonnummern

26. Februar 2021

Bitte beachten Sie, dass sich ab dem 25. Januar 2021 die Telefon- & Faxnummern von der Neue Haus Sonne gGmbH ändern!

Die neuen Nummern aller Standorte (Kinderdorf, Werkstätten, Wohnen Erwachsene, Neukahlenberger Hof) beginnen mit 06843 / 9000 – xx.

Die Zentrale ist unter der Telefonnummer: 06843 / 9000-00 erreichbar.

Telefonliste (pdf)

Wahl zum Vorstand der LAG-WfbM Saar

26. Februar 2021

Heute wurde unser Geschäftsführer Bernd Andre erneut in den Vorstand der LAG WfbM Saar gewählt. Wir wünschen Ihm für diese Aufgabe viel Kraft und eine glückliche Hand.

Zusammen gegen Corona

26. Februar 2021

Sich und andere schützen, solidarisch sein, Verantwortung übernehmen – es gibt viele gute Gründe, sich gegen Corona impfen zu lassen.

Der Paritätische Landesverband Saarland/Rheinland-Pfalz hat eine Kampagne zum Thema „Impfen“ ins Leben gerufen. Wir, die Neue Haus Sonne gGmbH unterstützen gerne diese Kampagne, weil wir unseren Teil dazu beitragen wollen, Unsicherheiten zum Thema Corona-Schutzimpfung aus dem Weg zu räumen.

Auf der Aktionsseite im Internet https://www.zusammengegencorona.de/impfen/ erhalten Sie umfängliche Informationen zum Thema „Corona-Impfung“. Leisten auch Sie Ihren Anteil in der Solidargemeinschaft, damit wir bald alle zusammen wieder ein normales Leben genießen können. Lassen Sie sich bitte impfen!

Waldorfschulen gegen Rassismus und Diskriminierung

07. Januar 2021

Stuttgarter Erklärung
Waldorfschulen gegen Rassismus und Diskriminierung

Die Freien Waldorfschulen leisten bei der Wahrnehmung ihrer erzieherischen Aufgabe im Geiste der Menschenrechte einen Beitrag für eine Gesellschaft, die auf dem solidarischen Zusammenleben aller Menschen beruht. Als Schulen ohne Auslese, Sonderung und Diskriminierung ihrer Schüler:innen sehen sie alle Menschen als frei und gleich an Würde und Rechten an, unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, nationaler oder sozialer Herkunft, Geschlecht, Sprache, Weltanschauung oder Religion. Die Anthroposophie als Grundlage der Waldorfpädagogik richtet sich gegen jede Form von Rassismus und Nationalismus. Die Freien Waldorfschulen sind sich bewusst, dass das Gesamtwerk Rudolf Steiners vereinzelt Formulierungen enthält, die von einer rassistisch diskriminierenden Haltung der damaligen Zeit mitgeprägt sind. Die Waldorfschulen distanzieren sich von diesen Äußerungen ausdrücklich. Sie stehen im vollständigen Widerspruch zur Grundausrichtung der Waldorfpädagogik und zum modernen Bewusstseinswandel. Weder in der Praxis der Schulen noch in der Lehrer:innenausbildung werden rassistische oder diskriminierende Tendenzen geduldet. Die Freien Waldorfschulen verwahren sich ausdrücklich gegen jede rassistische oder nationalistische Vereinnahmung ihrer Pädagogik und von Rudolf Steiners Werk.

Aus diesem Selbstverständnis arbeiten die Freien Waldorfschulen seit ihrer Gründung 1919. Waldorfpädagogische Einrichtungen engagieren sich heute weltweit in den unterschiedlichsten kulturellen, politischen, sozialen und religiösen Kontexten. Verabschiedet von der Mitgliederversammlung des Bundes der Freien Waldorfschulen am 20. November 2020. Eine frühere Version der Erklärung wurde am 28. Oktober 2007 in Stuttgart verabschiedet.

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